
" SUNDAY MORNING ROCKS " heißt das aktuelle Pub-Rock-Projekt von Cliff Häussler (voc,git), Mario Bening (dr) und Matthias Hertel (bg). Das Trio interpretiert auf eigene Art und Weise Musik aus dem Bereich "Singer/Songwriter" gespickt mit dezenten Vorstößen zum Pop oder Country.
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Am 10. Oktober 2009 gab´s in Marienberg die Premiere des Country-Folk-Rock´n´Roll-Projekts Horse Drops zu sehen . Cliff Häussler (voc,git), Rico Gläser (bg) und Maik Schönherr (dr), sowie Gastgitarrist Victor Rudolph haben sich zusammengefunden, um dem Countryrock im Erzgebirge neues Leben einzuhauchen. Geboten wurden Cash, Atkins, Dixie Chicks sowie artfremde Kompositionen, "ländlich" verarbeitet.
Einen kleine Eindruck habt Ihr hier über die aktuellen Fotos.
Projekte | Sommer 2009
Cliff Häussler arbeitet zur Zeit mit der Band Richtown Radio am Erstlings-Silberling. Stilistisch wird sich das Werk eingängig rockig, gefühlvoll zart und gespickt mit einigen überraschenden Momenten präsentieren. Diese Tatsache ist nicht zuletzt der musikalisch recht unterschiedlich geprägten Musiker und ihrer Backgrounds zu verdanken. Studioarbeit ist für Spätherbst 2009 angedacht. Seid gespannt. Besetzung: Babett Pätzold (voc), Frank Menzer (drums), Thomas Pätzold (bg), Cliff Häussler (git)
Sonnenkinder 2007
Großen Spaß hat mit die Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte "Sonnenkinder" im Jahre 2007 gemacht. Damals haben wir gemeinsam ein 90´er Kinderlied neu arrangiert und anlässlich des 10-jährigen Bestehens live aufgeführt. Manche von ihnen gehen jetzt bereits in die Schule und können sich hoffentlich daran erinnern, wieviel Freude gemeinsames Musizieren macht.
Biografie
Meine erste Akkustikgitarre hing lange Zeit unberührt in meinem Zimmer. Aber ob es die einfachen Oldies der 50´er, wie die Songs von Ben E. King oder die schier unerreichbar wirkenden Rock-Größen der 90´er wie Guns´n´Roses waren, irgendwas muss mich ja geritten haben, fortan Finger und Stimme zu quälen um die Ohren meiner Zuhörer zu verwöhnen.
Irgendwann dann war es dann Johnny Cash (oder Rick Rubin - wer weiss das schon genau), der mit "Personal Jesus" bewies, das das Beschreiten ungewöhnlicher Wege ziemlich cool sein kann und nachamenswert ist. Dieser Song, nicht wirklich religiös, wenngleich ich wünschte er wäre es, begleitet mich noch heute wo auch immer ich spiele. Er beschreibt in fesselnder Prägnanz die Grundzüge meiner liebsten Songs.